Termine

“hier und jetzt: Solidarität statt Polizei”    

ausführliche Beschreibung/ long and english version:
https://copwatchleipzig.home.blog/2021/04/12/event_solidaritat_statt_polizei/

23.04.2021 18.30:

Einführung zu Abolish The Police! (online)
Inputs und Podiumsdiskussion

22.05.2021 18.30:

Leipzig und unsere soziale Sicherheit
(online, ggf. in Präsenz im Außenbereich)
Podiumsdiskussion

Link zu den Veranstaltungen: https://bbb.nji9.de/b/rah-jva-ygj-kmn
English: https://bbb.nji9.de/b/rah-ylz-v8z-uab (only for the sound)


In unserer kleinen Veranstaltungsreihe “hier und jetzt: Solidarität statt Polizei” beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir direkt bei uns in Leipzig anfangen können, Alternativen zur Polizei zu entwickeln. Wir hinterfragen zunächst, wofür die Polizei in Sachsen denn gerade so gebraucht wird und welche Mittel ihr dazu zur Verfügung stehen. Danach wollen wir uns bestehende Alternativen zur Polizei anschauen, Bedürfnisse sozialer Sicherheit analysieren und Forderungen dazu aus feministischer und antirassistischer Perspektive, sowie aus der Sozialen Arbeit formulieren. Wir wollen uns dabei auch der konkreten Umsetzung widmen. Dafür laden wir uns Gäste aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen in 2 Veranstaltungen ein.

Di, 11.5.21 19.00 Uhr: Rassistische Praxis der Polizei auf der Straße und im Web

online unter: https://lecture.senfcall.de/thi-9tw-vlb-9fy
https://www.facebook.com/events/223096135818647/

Die Polizei stellt sich gerne als Freund und Helfer dar. Dass das nicht den Tatsachen entspricht ist klar: fast täglich lesen wir Berichte über Diskriminierung, Übergriffe und Gewalt durch die Polizei. Wie kommt das zu Stande? Wir sprechen darüber, wie die Polizei die ungerechte Verteilung von Macht und Ressourcen in der Gesellschaft aufrechterhält, und was Rassismus und andere Diskriminierungsformen damit zu tun haben. Dazu beleuchten wir die rassistische Praxis der deutschen Polizeien, ob auf der Straße, in der Presse oder auf Social Media. Außerdem wollen wir gemeinsam diskutieren, wie Alternativen zur Polizei aussehen könnten.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Copbird Hackathons [21.-23.05.2021] statt, mehr Infos findet ihr hier: https://www.facebook.com/events/1822894784543605/

Mi, 17.3.21 17.00-19.00 Uhr: Wie intervenieren in Polizeikontrollen

Online Workshop

https://zoom.us/meeting/register/tJcuc-qgqD0oHNBUxFbpo7T0S-T_WxdRNKTE

https://www.facebook.com/events/128703759103274/

Mo, 15.3.21 Aktion zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt

15.3.21 Leipzig Infostand Rabet

Ab 12.00 sind wir bei der Graffiti-Wand am Rabet. Dort wollen wir ein neues Graffiti machen, passend zum Thema Polizeigewalt.

Wir haben Infomaterial dabei, sind ansprechbar und haben auch ein offenes Mikrophon.


Übersetzungen werden in Englisch und Arabisch angeboten. Die Kundgebung ist angemeldet.

Mi, 21.10.2020 18.00 – 20.00 Uhr: Die Polizei und Twitter

Vortrag und Diskussion im Rahmen der Kritischen Einführungswochen an der Uni Leipzig
»Wir bitten alle friedlichen Demonstranten, sich von den vermummten Personen auch räumlich zu distanzieren.« Ob EZB-Eröffnung, G20 oder Hambi: Während politischer Großereignisse ist Twitter Teil der Einsatzstrategie deutscher Polizeien. Anhand zahlreicher Beispiele beleuchtet der Vortrag, wie die Polizei Twitter nutzt, um Protest zu delegitimieren, die mediale Diskussion zu beeinflussen und die eigene Machtposition zu festigen.
Campus Augustusplatz, Hörsaal 3 (max. 90 Personen)

Montag 26.10.2020 18.00 – 20:00 Uhr: Wie intervenieren bei diskriminierenden Polizeikontrollen?

Workshop (Präsenz) im Rahmen der Kritischen Einführungswochen an der Uni Leipzig
Die Polizei darf an sog. »gefährlichen Orten« verdachtsunabhängig Kontrollen durchführen, ist aber weiterhin an Gesetze gebunden, die ihre Befugnisse einschränken. Wir wollen uns damit beschäftigen, welches Handeln der Polizei zulässig ist und wie man intervenieren kann, wenn man diskriminierende Kontrollen beobachtet. Neben rechtlichen Grundlagen wollen wir uns durch Austausch von Erfahrungen Argumentationshilfen erarbeiten, damit ihr euch bei Interventionen sicherer fühlen könnt.

Campus Augustusplatz, Seminarraum 202 (Max. 24 Personen)

Hilde Resists II

9.7.20, Donnerstag 20.30 Uhr: Filmabend im Rabet (an der Graffitiwand)

Geschaut werden internationale Kurzfilme (OmU), die sich mit Fragen über Migration, Rückkehr, Heimat beschäftigen. Bringt Mundschutz und Decken mit, denkt an Abstand.

https://www.facebook.com/events/662690010952466/

10.7.20, Freitag 16-20 Uhr: Hintergründe, Ausstellung, Vernetzung

in der Eisenbahnstraße

Aus der Veranstaltungsankündigung: „In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 2019 riss die Polizei einen Menschen brutal aus seiner Familie um ihn abzuschieben. Hunderte Menschen blockierten die Hildegardstraße und versuchten die Abschiebung zu stoppen. Der Polizei gelang es mit einem Großaufgebot und massiver Gewalt dennoch, das Vorhaben durchzusetzen. Viele Demonstrierende wurden verletzt, zwei Personen waren über Monate in Untersuchungshaft.

Dieser Einsatz führte einer breiten Öffentlichkeit vor Augen, mit welcher Härte der Staat eine gewaltvolle Abschiebepraxis durchsetzt. Und das in einem Viertel, in dem Polizeipräsenz und Racial Profiling alltäglich sind.

Wir wollen uns dieses Jahr mit Euch vernetzen, um zu verstehen, in welchem politischen Kontext diese Abschiebung steht. Lasst uns gemeinsam für einen solidarischen Stadtteil einstehen. Gegen Rassismus, Abschiebepraxis und Polizeigewalt.

Stationen
1: Repression w/ Soli-Kommitee
2: Abschiebepraxis w/ Flüchtlingsrat Sachsen
3: Racial Profiling w/ Unofficial Pictures
4: Polizeigewalt w/ Cop Watch LE
5: INTERVENTION“

https://www.facebook.com/events/2423119134658892/

Fr, 28.02.2020 20.00: Wie wirkt das neue Polizeigesetz?

Vortrag von einem Rechtsanwalt, organisiert vom Kein-Polizeigesetz-Bündnis keinpolizeigesetz.noblogs.org

Galerie KUB Kantstr. 18

Sa, 29.2.2020 15.00: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

Workshop im Rahmen des Kids Unit Wochenende

Zxrx

So, 15.3.2020 Aktion zum Internationalen Tag gegen Polizeigewalt

 

Vergangene

Sa, 22.2.2020 12.30: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

Workshop im Rahmen des Vernetzungstreffen Ost

Mariannenstr. 101

Mi, 04.12.19 18.00: Podiumsdiskussion Soziale Sicherheit

Sicherheit“ ist zu einem umkämpften Begriff geworden, der von Konservativen und Rechten vor allem mit Bekämpfung von Kriminalität und Kriminalisierung entsprechend „gefährlicher“ Gruppen verknüpft wird. Ungesehen bleiben dabei oft die Sicherheitsbedürfnisse derer, die ungerechterweise an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind. Der Ruf nach mehr Polizei und härteren Strafen führt für Betroffene meistens jedoch nur zu noch mehr Ausschluss aus der Gesellschaft. Wir wollen einen neuen Sicherheitsbegriff prägen, der vor allem auf ökonomische und soziale Sicherheit abzielt und dabei auch diskriminierende Gewalt in den Blick nimmt. Außerdem wollen wir den Zusammenhang zwischen verschiedenen Formen von Diskriminierung (Rassismus, Klassismus, Sexismus) aufzeigen und die Kämpfe dagegen verbinden.

Dazu habe wir uns Dr. Gundula Barsch, Professorin in Merseburg, eingeladen, um über Drogenkonsumräume, Verdrängung und Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen zu sprechen(http://gundula-barsch.de/). Eine Sexarbeiterin und eine Streetworkerin, die im AK Sexarbeit organisiert sind, berichten von der Situation von Sexarbeiter*innen in Leipzig und Medinetz (http://www.medinetz-leipzig.de/index.php?id=10) von ihrem neuem Projekt zur Gesundheitsversorgung illegalisierter Personen.

Wir wollen von unseren unterschiedlichen Lebensrealitäten erzählen und fragen: Was macht uns wirklich sicher und wie können wir dies erreichen?

Ostpassagetheater, Konradstraße 27

So, 08.12.19 19.00: Interaktive Diskussion zur Waffenverbotszone auf der Eisenbahnstraße

Die Waffenverbotszone auf der Eisenbahnstraße besteht jetzt seit über einem Jahr und wird von der Polizei ausgewertet. Wir wollen darüber sprechen, was die Einführung der WVZ mit unserem Viertel und Sicherheitsgefühl gemacht hat und wie wir weiter damit umgehen. Einen kleinen Input bekommen wir von einer Anwohnerin, die ihre Masterarbeit über Polizeikontrollen auf der Eisenbahnstraße geschrieben hat.

Ostpassagetheater, Konradstraße 27

Sa, 30.11.19 10.30: Wie intervenieren in Polizeikontrollen?

Unser klassischer Lieblingsworkshop zum BAKJ (Bundesarbeitskreis Kritischer Jurist*innen)

Conne Island

So, 17.11. 13:00 Uhr: Demo gegen die Waffenverbotszone und für soziale Sicherheit

Beginn im Rabet – Hildegardstraße – Eisenbahnstraße – Otto-Runki-Platz

Abschluss mit Konzert

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Mi, 30.10. 13:30 Uhr: Stadtratssitzung mit Abstimmung zur Beteiligung lokaler Initiativen zur Evaluation der Waffenverbotszone auf der Eisenbahnstraße

Wir wollen zur öffentlichen Stadtratssitzung (Beginn 14:00) gehen und unserer Forderung Ausdruck verleihen, lokale Initiativen, die am meisten von der Waffenverbotszone betroffen sind, mit in die Auswertung einzubeziehen. Kommt gern mit!

Neues Rathaus, Leipzig

Do, 31.10. 19.30 Uhr: Offenes Plenum

Kritische Einführungswochen Uni Leipzig

Kohlgartenstraße 51

Di, 22.10. 17 Uhr: Autoritäre Wende?

Strategien aktueller Polizeiarbeit

Kritische Einführungswochen Uni Leipzig

Campus Augustusplatz Hörsaal 16

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Fr, 26.7. 10-13 Uhr:Wie umgehen mit Polizeigewalt?

Workshop beim Herrschaftskritischen Sommercamp der Naturfreunde Jugend, Grimma

(Anmeldung erforderlich)

Do, 23.05., 19 – 22 Uhr: Autoritäre Bearbeitung sozialer Probleme

CopWatch LE, SJL / Campus Augustusplatz / HS 11 (Hörsaalgebäude)

Durch Verräumlichung sozialer Probleme und einem zunehmend repressiven Umgang mit Kriminalität wird eine autoritäre Entwicklung vorangetrieben, der wir die Waffenverbotszone und neue Polizeigesetze verdanken. Fehlende (soziale) Sicherheit wird mit Law-and-order beantwortet. Wie begegnen wir einem versicherheitlichtem Diskurs und was können solidarische Mechanismen zur Bekämpfung sozialer Probleme sein, die meist die Grundlage von Kriminalität bilden?

Mi, 29.05., 19 – 22 Uhr: Wie intervenieren in diskriminierende Polizeikontrollen?

CopWatch LE / Campus Augustusplatz / S 202 (Seminargebäude, 2. Stock)

Die Polizei darf an sog. „gefährlichen Orten“ verdachtsunabhängig Kontrollen durchführen, ist aber weiterhin an Gesetze gebunden, die ihre Befugnisse einschränken. Wir wollen uns damit beschäftigen, welches Handeln der Polizei zulässig ist und wie man intervenieren kann, wenn man diskriminierende Kontrollen beobachtet. Neben rechtlichen Grundlagen wollen wir uns durch Austausch von Erfahrungen Argumentationshilfen erarbeiten.

 

So, 5.5.19, 18 Uhr: 6 Monate Waffenverbotszone – ein Resümee

Peter K., Ludwigstraße 81

Mit dem linken Polizeigewerkschafter Frank Tempel, der Stadtratkandidatin der LINKEN Elisa Gerbsch und dem Landtagskandidat der LINKEN Franz Sodann sprechen wir über die Waffenverbotszone. Was hat sie gebracht (Spoiler: nichts) und wie gehen wir weiter damit um? Außerdem werden Betroffene von racial profiling und Eltern von Schüler*innen der Wilhelm-Wander Schule zu Wort kommen und aus ihrer Perspektive berichten, wie es ihnen so mit der Polizeiverordnung geht.

Di, 14.05., 19 Uhr: Autoritäre Wende? Strategien gegenwärtiger Polizeiarbeit

Campus Augustusplatz / HS 11

Ob Hamburg, Katalonien, Paris oder sonstwo: ständig und immer häufiger wird radikaler Protest von hochgerüsteten Robocops angegriffen. Anschließend heißt es: „Polizeigewalt hat es nicht gegeben“. Ist das die autoritäre Wende? Oder machen die das nicht schon immer so? Wir beleuchten gegenwärtige Polizeistrategien und sprechen darüber, was das mit liberaler Demokratie, krisenhaftem Kapitalismus und allgemeinem Sicherheitsparadigma zu tun hat.

Demo gegen das Polizeigesetz in Dresden

Demonstration against the new police law in Saxony in Dresden

4th of April 2019     18:00 Albertplatz

More information: https://www.sachsens-demokratie.net/

Facebook: https://www.facebook.com/events/550582935463282/https://polizeigesetz-stoppen.de/termine/demonstration-polizeigesetz-stoppen/?mc_id=67

Aktionstag Internationaler Tag gegen (rassistische) Polizeigewalt 15.3.19

Input und Küfa zur Demo

GEGEN DEN RECHTSRUCK IN STAAT UND GESELLSCHAFT am 15.3.19

19.00 in der Hedwigstraße 6, Leipzig (Volkmarsdorf)

Demo in Frankfurt am Main am 23.3.19

GEGEN DEN RECHTSRUCK IN STAAT UND GESELLSCHAFT

Beginn 14.00 in FFM

Gemeinsame Busanreise von Dresden und Leipzig (60 Plätze)

Den Aufruf und mehr Informationen zur Demonstration findet ihr unter:    

https://gegendenrechtsruck.noblogs.org/

Facebook: https://www.facebook.com/events/1478980128901739/

Demo in Berlin: Familiennachzug für alle!

2nd February 2019    13:00 S-Bahnhof Friedrichstraße, Berlin
Abschlusskundgebung: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (ca. 7 Minuten Fußweg zum Hauptbahnhof)

Gemeinsam für Familiennachzug und Grundrechte!

سويا. لم الشمل والحقوق الأساسية!

Together for family reunification and fundamental rights!

همه باهم برایِ حقِ پیوستنِ اعضایِ خانواده و حقوقِ بنیادین!

Ensemble pour la réunification familiale et les droits fondamentaux!

More information: http://familienlebenfueralle.net/2019/01/update-aktionen-fuer-familiennachzug-und-grundrechte-fuer-alle-am-1-und-2-februar-2019

Facebook: https://www.facebook.com/events/2149983148397538/

Interview mit Radio Blau (Rabotz –  das Politmagazin)

31.10.18  zwischen 18.00 und 19.00

als livestream unter radioblaub.de und archiviert unter https://www.freie-radios.net/91773

Basteln und Performances vorbereiten für die Demo

Tinking and preparing performances for the demonstration

02.11.18 17.00, Ort: Ostpassage Theater

Offenes Treffen/ Open meeting

02.11.18 19.30, Ort: Helmut, Kohlgartenstraße 51

Demo

05.11.18 Aktion zur “feierlichen Eröffnung” der Waffenverbotszone … stay tuned!

Informationsveranstaltung und Diskussion / Information Event and discussion

28.10.18 20.00 Ost-Passage-Theater

Translation to Englisch

Türkçede çeviri                                                                                             الترجمة باللغة العربية

Podiumsdiskussion

nach dem Theaterstück “NSU Monologe” in der Schaubühne Lindenfels

Workshop: Wie intervenieren in rassistische Polizeikontrollen?

Rechtliche Grundlagen zu Befugnissen der Polizei, Waffenverbotszone und Argumentationstraining

Kritische Einführungswochen der Uni Leipzig und HTWK : 16.10.18, 11.00, Ort: Uni Leipzig Hauptcampus, Hörsaal 17

Kritisches Stadtteilfest Zufällig Osten: 02.06.18